JPEG komprimieren
JPG-Fotos aus Kamera und Smartphone verkleinern, ohne Schärfe einzubüßen und ohne sie hochzuladen.
Formate und Limits
Formate und Limits
- Unterstützte Formate
- JPEG
- Ergebnis
- JPEG
| Am Computer | Auf Smartphone oder Tablet | |
|---|---|---|
| Max. Dateigröße | 100 MB | 50 MB |
| Max. Gesamtgröße | 1 GB | 300 MB |
| Max. Dateien auf einmal | 50 | 20 |
| Max. Bildgröße | 50 MP | 24 MP |
Die Limits auf Ihrem Gerät hängen von seinem Arbeitsspeicher ab. Größere Dateien können trotzdem funktionieren; das Werkzeug warnt Sie vorher.
So funktioniert’s
- 01 Wählen Sie Ihre JPG- oder JPEG-Fotos aus oder ziehen Sie sie hierher.
- 02 Stellen Sie die Qualität ein (70–80 ist ein guter Anfang) oder wechseln Sie zu einer Zielgröße.
- 03 Für die kleinsten Dateien wählen Sie unter „Weitere Optionen“ den Encoder „Kleinstmöglich“.
- 04 Klicken Sie auf „Komprimieren“ und speichern Sie die Fotos oder das ZIP mit allen zusammen.
Über dieses Werkzeug
Ein Foto direkt vom Smartphone ist oft mit Qualität 95 oder höher gespeichert und verschwendet mehrere Megabyte für Details, die niemand je bemerkt. Diese Seite ist auf JPG- und JPEG-Dateien eingestellt. Hushdesk dekodiert das Bild, stellt es aufrecht, falls die Kamera es seitlich abgelegt hat, und speichert es neu: in der Qualität, die Sie wählen, oder in der besten, die eine Größengrenze zulässt. Das eingebettete Farbprofil reist mit, sodass Hauttöne und Himmel unverändert wirken, während Standort- und Kameradaten zurückbleiben. Alles läuft lokal in diesem Tab; die Fotos werden nie hochgeladen.
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Überall richtig herum
Bilder, die nur dank eines EXIF-Drehvermerks aufrecht wirkten, werden tatsächlich gedreht und erscheinen so in jeder App korrekt.
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Echte Farben
Ein eingebettetes Farbprofil, etwa Display P3 aktueller Smartphones, wird in die komprimierte Datei übernommen.
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Progressive Ausgabe
Mit dem Encoder „Kleinstmöglich“ speichert MozJPEG die Fotos als progressive JPEGs: Sie bauen sich bei langsamer Verbindung schnell auf und sind etwas leichter.
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Keine blinden Passagiere
GPS-Koordinaten, Seriennummern der Kamera und Aufnahmedaten werden nicht in die neue Datei kopiert.
Warum die Qualitätszahl kein Prozentwert ist
Die Qualitätseinstellung sagt dem Encoder, wie grob er feine Details wegrunden darf; sie ist kein Anteil am Original. Qualität 75 heißt nicht, dass ein Viertel des Bildes verloren geht. Dieselbe Zahl kann in verschiedenen Apps auch zu unterschiedlichen Größen führen, weil jeder Encoder eigene Quantisierungstabellen nutzt. Beurteilen Sie das Ergebnis daher mit dem Auge und an seiner Größe in KB.
Fragen und Antworten
Welche JPEG-Qualität sollte ich wählen?
Für Fotos, die am Bildschirm betrachtet werden, sind 70–80 ein guter Kompromiss. Nehmen Sie 85–90 für Abzüge oder Bilder, die Sie weiter bearbeiten, und 50–60 nur, wenn die Größe wichtiger ist als feine Details.
Verliert ein JPEG bei erneutem Komprimieren weiter an Qualität?
Ja, jedes verlustbehaftete Speichern wirft ein wenig Detail weg. Gehen Sie nach Möglichkeit vom Originalfoto aus und komprimieren Sie nicht dieselbe Datei immer wieder.
Warum steht mein Foto nach dem Komprimieren richtig herum?
Viele Kameras speichern das Bild seitlich und vermerken, dass Anzeigeprogramme es drehen sollen. Hushdesk wendet diesen Vermerk direkt auf die Pixel an, damit das Foto auch in Apps richtig aussieht, die ihn ignorieren.
Sind JPG und JPEG unterschiedliche Formate?
Nein. Es sind zwei Dateiendungen für dasselbe Format; die Variante mit drei Buchstaben stammt aus alten Windows-Systemen. Beide werden hier angenommen, ebenso .jpe und .jfif.
Wo werden meine JPEG-Fotos verarbeitet?
Direkt hier in Ihrem Browser. Der Encoder läuft auf Ihrem Gerät in einem isolierten Frame ohne Netzwerkzugriff, sodass die Fotos nie zu einem Server gelangen.