JPG in PDF umwandeln
Bis zu 50 JPG-Fotos in Originalqualität in ein PDF packen, direkt auf Ihrem Gerät.
Formate und Limits
Formate und Limits
- Unterstützte Formate
- JPEG, PNG, WebP, AVIF, TIFF, GIF und BMP
- Ergebnis
| Am Computer | Auf Smartphone oder Tablet | |
|---|---|---|
| Max. Dateigröße | 100 MB | 50 MB |
| Max. Gesamtgröße | 1 GB | 300 MB |
| Max. Dateien auf einmal | 50 | 20 |
| Max. Bildgröße | 50 MP | 24 MP |
Die Limits auf Ihrem Gerät hängen von seinem Arbeitsspeicher ab. Größere Dateien können trotzdem funktionieren; das Werkzeug warnt Sie vorher.
So funktioniert’s
- 01 Wählen Sie Ihre JPG-Fotos aus oder ziehen Sie sie hierher, bis zu 50 auf einmal.
- 02 Bringen Sie sie in die Reihenfolge, die die Seiten haben sollen.
- 03 Wählen Sie A4, US Letter oder „Wie das Bild“, dazu Ränder, wenn Sie einen weißen Rand möchten.
- 04 Klicken Sie auf „PDF erstellen“ und laden Sie das Dokument herunter.
Über dieses Werkzeug
Sie haben einen Vertrag Seite für Seite abfotografiert, Kassenbons für eine Erstattung gesammelt oder müssen mehrere Bilder als einen einzigen Anhang verschicken. „JPG in PDF“ macht aus diesen Fotos ein ordentliches Dokument, ein Foto pro Seite, in der Reihenfolge Ihrer Wahl.
Viele Konverter dekodieren jedes Bild und komprimieren es neu, was Kleingedrucktes weichzeichnet und die Datei oft aufbläht. Hier gelangen die JPG-Daten unverändert ins PDF: Aus einem Foto mit 3 MB wird eine Seite mit 3 MB, und feiner Text bleibt genauso scharf wie im Original. Nur Fotos, die ein Smartphone seitlich gespeichert hat, werden einmal gedreht und neu kodiert. EXIF-Angaben wie die GPS-Position werden entfernt, und nichts wird hochgeladen: Hushdesk erstellt das PDF in Ihrem Browser.
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Keine Neukomprimierung
Die originalen JPEG-Bytes werden eingebettet, sodass das PDF exakt wie Ihre Fotos aussieht und kaum größer ist als diese.
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Hoch- und Querformat gemischt
Steht die Ausrichtung auf „Automatisch“, dreht sich jede Seite passend zu ihrem Foto.
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Private Metadaten entfernt
Kameramodell, Aufnahmezeit und GPS-Standort gelangen nie ins PDF.
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Schnell auch bei vielen Fotos
Weil nichts neu kodiert wird, werden Dutzende Fotos im Handumdrehen zum PDF, sogar auf dem Smartphone.
Tipps für gut lesbare Dokumentfotos
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Fotografieren Sie jede Seite flach liegend bei Tageslicht und lassen Sie sie das Bild ausfüllen.
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Wählen Sie A4 oder US Letter, damit das PDF in vertrauter Größe gedruckt wird.
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Fügen Sie schmale Ränder hinzu, wenn der Empfänger die Seiten ausdruckt und heftet.
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Lehnt ein Upload-Formular das PDF als zu groß ab, komprimieren Sie es, bis es passt.
Fragen und Antworten
Verringert „JPG in PDF“ die Qualität meiner Fotos?
Nein. Die JPG-Daten werden so, wie sie sind, ins PDF gesetzt, ohne Dekodieren und Neukomprimieren, jedes Pixel bleibt also identisch. Einzige Ausnahme ist ein Foto, das wegen seiner EXIF-Ausrichtung gedreht werden muss: Es wird einmal mit Qualität 92 neu kodiert.
Wie groß wird das PDF aus meinen JPGs?
Etwa so groß wie Ihre JPGs zusammen plus einige Kilobyte, da die Fotos ohne Neukomprimierung eingebettet werden. Soll es kleiner werden, komprimieren Sie zuerst die Fotos oder komprimieren Sie das fertige PDF.
Kann ich mehrere JPGs auf eine Seite setzen?
Noch nicht: Jedes Bild erhält eine eigene Seite. Für Collagen oder Kontaktbögen kombinieren Sie die Bilder vorher in einem Bildbearbeitungsprogramm.
Welches Seitenformat sollte ich zum Drucken wählen?
A4 in den meisten Ländern, US Letter in den USA und Kanada. „Wie das Bild“ macht jede Seite genau so groß wie ihr Foto, ideal zum Lesen am Bildschirm.
Ist „JPG in PDF“ sicher für Pass- und Ausweisfotos?
Fotos werden lokal verarbeitet. Sichtbare Angaben bleiben im PDF, auch wenn unterstützte Metadaten entfernt werden. Prüfen Sie, ob diese Verarbeitung von Ausweisen erlaubt ist, und kontrollieren Sie die exportierte Datei vor dem Teilen.